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Mauertrockenlegung:
Das Injektionsverfahren.
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Das Injektionsverfahren von HW

Das chemische Injektionsverfahren.

Eine Horizontalsperre im Neubau ist heute eine Selbstverständlichkeit. Mit dem Injektionsverfahren kann aber auch bei älteren Gebäuden nachträglich eine Horizontalabdichtung erzielt werden. Dabei werden die Kapillaren im Mauerwerk verschlossen und der Feuchtigkeitstransport im Mauerwerk unterbunden.

„Natürlich beherrschen wir das Injektionsverfahren. Da es aber deutlich aufwendiger als eine Horizontalsperre aus Edelstahl ist, empfehle ich das Verfahren nur, wenn wir auf Grund der baulichen Situation die Edelstahlplatten nicht in die Mauer bringen.“

Michael Neckar

KIESOL C Injektionscreme schließt die Kapillaren in der Mauer.

Beim Injektionsverfahren handelt es sich um eine nachträgliche Horizontalabdichtung mittels der KIESOL C Injektionscreme. KIESOL C ist für die drucklose Injektion, die in Mauerwerk mit bis zu 95% Durchfeuchtungsgrad verarbeitet werden kann (WTA-geprüft und -zertifiziert).

Bei einer fehlenden oder beschädigten Horizontalsperre im Gebäude, kann sich das Mauerwerk wie ein Schwamm mit Feuchtigkeit aus dem Erdreich vollsaugen. Das Wasser wird dabei in den Kapillaren des Mauerwerks transportiert. Die Injektionscreme KIESOL C schließt die Kapillaren im Mauerwerk und verhindert so den Feuchtigkeitstransport. Nach Austrocknung des Mauerwerks wird eine dichte Sperre nach ÖNORM B3355 erreicht.

Im Vergleich zur HW-Edelstahlsperre ist das Injektionsverfahren jedoch deutlich aufwendiger und dadurch teurer. In den meisten Fällen empfehlen wir die Horizontalsperre aus Metall.

Ablauf beim
Injektionsverfahren

Beim Injektionsverfahren für die Horizontalsperre werden spezielle Materialien in die Wand injiziert, um eine Barriere gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu bilden. Hier sind typische Arbeitsschritte beim Injektionsverfahren:

  1. Vorbereitung des Arbeitsbereichs: Der Arbeitsbereich um das Fundament herum wird vorbereitet, indem der Boden freigelegt wird, um Zugang zur Fundamentwand zu ermöglichen.

  2. Inspektion und Markierung: Die Fundamentwand wird auf Anzeichen von Feuchtigkeitsschäden untersucht, und die Stellen, an denen die Injektionen durchgeführt werden sollen, werden markiert. Diese Markierungen bestimmen die Platzierung der Injektionslöcher.

  3. Bohren der Injektionslöcher: An den markierten Stellen entlang der Fundamentwand werden Bohrlöcher in regelmäßigen Abständen gebohrt. Diese Löcher dienen dazu, das Injektionsmaterial einzuführen.

  4. Vorbereitung des Injektionsmaterials: Das Injektionsmaterial wird gemäß den Herstelleranweisungen vorbereitet. Dies kann ein Gel, eine Flüssigkeit oder eine spezielle Mischung sein, die zur Bildung der Horizontalsperre dient.

  5. Injektion des Materials: Das vorbereitete Injektionsmaterial wird durch die gebohrten Löcher in die Wand injiziert. Der Druck und die Menge des Materials werden kontrolliert, um sicherzustellen, dass es sich gleichmäßig entlang der Fundamentwand ausbreitet.

  6. Ausbreitung und Aushärtung: Das injizierte Material breitet sich aus und bildet eine Barriere gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Je nach Art des Materials benötigt es Zeit zum Aushärten und zur Bildung einer wirksamen Sperre.

  7. Überprüfung der Effektivität: Nach Abschluss der Injektionen wird die Wirksamkeit der Horizontalsperre überwacht und gegebenenfalls getestet, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktioniert und Feuchtigkeit effektiv stoppt.

  8. Wiederherstellung des Arbeitsbereichs: Nach erfolgreicher Installation der Horizontalsperre werden abschließende Arbeiten durchgeführt, um den Arbeitsbereich um das Fundament wiederherzustellen. Der Boden wird verfüllt und der Bereich in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.

Das Injektionsverfahren erfordert Präzision und Fachkenntnisse, um sicherzustellen, dass das Injektionsmaterial gleichmäßig und effektiv entlang der Fundamentwand verteilt wird. Wir von HW Neckar als professionelle Fachkräfte und Experten für Feuchtigkeitsschutz führen für Sie diese Arbeiten durch, um eine wirksame Horizontalsperre zu gewährleisten.

So funktioniert die
KIESOL C Injektionscreme in der Mauer

Die Aushärtung und Bildung der Sperre bei der Verwendung von Produkten wie der KIESOL C Injektionscreme erfolgt im Rahmen eines chemischen Prozesses, der im Mauerwerk abläuft. Hier sind die grundlegenden Schritte:

  1. Reaktion mit Feuchtigkeit: Die Injektionscreme wird in das Mauerwerk injiziert, wo sie auf Feuchtigkeit trifft. Die Creme reagiert mit der Feuchtigkeit im Mauerwerk, wobei sie Wasser abweist und eine wasserabweisende Barriere bildet.

  2. Verteilung im Mauerwerk: Die Creme verteilt sich im Mauerwerk, dringt in die Kapillaren und Poren ein und bildet so eine gleichmäßige Sperre entlang der Injektionsstellen. Durch die Kapillarwirkung wird die Ausbreitung der Feuchtigkeit nach oben gestoppt.

  3. Chemische Reaktion und Aushärtung: Die Bestandteile der Injektionscreme reagieren chemisch miteinander und mit dem Mauerwerk. Dadurch entsteht eine chemische Verbindung, die sich im Mauerwerk absetzt und aushärtet, wodurch eine dauerhafte, wasserabweisende Barriere entsteht.

  4. Blockierung des Feuchtigkeitsaufstiegs: Durch die Aushärtung der Injektionscreme wird der Kapillareffekt unterbrochen, der normalerweise das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk ermöglicht. Dadurch wird die Feuchtigkeit daran gehindert, nach oben zu steigen.

  5. Stabilität und Effektivität: Die chemische Reaktion, die Aushärtung und die Bildung der Sperre dauern eine gewisse Zeit. Während dieser Zeit wird die Stabilität der Sperre gewährleistet und ihre Effektivität bei der Blockierung des Feuchtigkeitsaufstiegs im Mauerwerk wird verstärkt.

Die genauen Details des chemischen Prozesses und der Aushärtung können je nach Produkt und den spezifischen Eigenschaften des Mauerwerks variieren. Die Bildung der Sperre zielt darauf ab, eine langfristige und dauerhafte Lösung für Feuchtigkeitsprobleme im Mauerwerk zu schaffen, indem sie eine effektive Barriere gegen aufsteigende Feuchtigkeit bildet. Professionelle Fachkräfte führen die Anwendung solcher Produkte gemäß den Herstelleranweisungen durch, um eine wirksame Horizontalsperre zu gewährleisten.