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Wie alles begann. Die Geschichte von Haböck und Weinzierl
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Geschichte

Wie alles begann. Die Geschichte von Haböck und Weinzierl

Im Jahre 1975 entwickelte Herr Dipl. Ing. Haböck die erste HW-Edelstahlsperre. Wir werfen einen Blick zurück auf die Geschichte des Unternehmens.

Menschen, die in feuchten Wohnräumen leben, leiden doppelt so häufig an Asthma. Herr Dipl. Ing. Haböck, der eigentlich Schiffsbau-Ingenieur von Beruf war, musste diese Erfahrung in der eigenen Familie machen. Herr Haböck lebte in einem schönen, aber sehr nassen Haus in Wien. Die Feuchtigkeit löste bei seiner Tochter Alrun Asthma aus. Da war rasches Handeln angesagt.

Herr Haböck sah sich die verschiedenen Methoden der Mauertrockenlegung an und kam zu dem Schluss, dass mechanische Verfahren, die eine langlebige Sperre einbauen, am sichersten sind.

asthma durch feuchte mauern

Mit seinem Freund, Herrn Dipl. Vw. Ing. Bruno Weinzierl, entwickelte er eine einfache, aber außerordentlich wirksame Methode: Das HW-System. Es hat den Vorteil, dass Trennen und Abdichten der Mauer in einem Arbeitsgang geschehen, ohne Ausstemmen und ohne die gefürchteten Setzungsrisse. Mit ihrer HW-Edelstahlsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit, haben die Erfinder Haböck & Weinzierl einen Meilenstein gesetzt.

Das Ingenieur-Duo ließ seine Erfindung insgesamt 12 Mal patentieren und der Kleinbetrieb entwickelte sich rasch zu einem international tätigen Unternehmen. Mehr als 300.000 trockengelegte Gebäude von München bis Shanghai machten Haböck und Weinzierl zum Marktführer bei Horizontalsperren.

Das patentierte HW-System bietet seit über 40 Jahren 100% Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit und wird seit 1975 zur Rettung alter Bausubstanz eingesetzt, vom Bauernhaus bis zum Schloss.