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Mauertrockenlegung, Landkreis Mühldorf am Inn mit Video
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Mauertrockenlegung, Landkreis Mühldorf am Inn mit Video

Ein denkmalgeschütztes Objekt wird trockengelegt.

Nach dem ersten Kontakt mit dem Kunden machen wir innerhalb kurzer Zeit ein Besichtigungstermin vor Ort aus. Bei dem Termin wird einerseits das Gebäude genau untersucht und gleichzeitig ein Aufmaß gemacht. Gleich vor Ort sprechen wir mit dem Kunden über die möglichen Varianten der Trockenlegung und beantworten gerne alle Fragen. Wir gehen dabei auch auf besondere Bedingungen vor Ort, wie z.B. den Denkmalschutz, bauliche Besonderheiten und die Substanz des Gebäudes ein.

In diesem Fall fanden wir sehr feuchtes Mauerwerk, wodurch sich schon Schimmel und Salzausblühungen gebildet haben. Der Putz hat sich an vielen Stellen bereits von der Wand gelöst. Aufgrund der Bausubstanz kam hier nur eine mechanische Sperre mit den HW-Edelstahlplatten in Frage. Nur damit konnte die aufsteigende Feuchtigkeit unterbunden werden. Ebenso wurde durch diese Methode auch der Denkmalschutz des Gebäudes gewährleistet, da das Mauerwerk nicht verändert wird. Erst wenn dieser Schritt gewährleistet ist, kann das Mauerwerk in der folgenden Zeit trocknen und später im Verlauf der Sanierung vollwertig genutzt werden, ohne Gefahr, dass Schimmel oder Salzausblühungen wieder bilden, wenn man die Wände neu verputzt.

Sobald wir vor Ort alle Fragen und Möglichkeiten mit dem Kunden geklärt haben, erhält dieser von uns innerhalb weniger Tage ein transparentes Angebot. Bei uns wird der Preis nach der verwendeten Methode, den laufenden Metern und der Wandstärke berechnet. Somit ist es für den Kunden jederzeit nachvollziehbar.

Sobald der Kunde uns beauftragt hat, wird schnell ein Termin mit dem Kunden ausgemacht. Sobald wir auf der Baustelle eintreffen, wird nach kurzer Vorbereitung gleich mit der Trockenlegung begonnen. Wenn noch Putz im Arbeitsbericht vorliegt, wird diese von uns sauber und schnell entfernt. Ebenso werden nochmals alle Strom- und Wasserleitungen im Mauerwerk geortet.

Das Eintreiben der HW-Edelstahlplatten in das 60 cm dicke Mauerwerk verlief schnell und reibungslos. Wir haben ca. 30 laufende Meter am Tag geschafft.

Da sich die HW-Edelstahlplatten immer um zwei Wellen überlappen, bilden sie auch im Überlappungsbereich eine dichte Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Das Mauerwerk konnte nun austrocknen und somit hat Schimmel keine Chance mehr. Nachdem die Wände neu verputzt wurden, ist die Sperre natürlich nicht mehr sichtbar, da die Edelstahlsperre ca. 1 cm unter dem Putz verborgen ist.

Am Ende war die Horizontalsperre aus den HW-Edelstahlplatten die Grundlage, damit die weiteren Gewerke mit viel Liebe und Sorgfalt das Gebäude komplett erhalten und nach heutigem Standard sanieren konnten. Somit kann das Gebäude im vollen Umfang genutzt werden.